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Bauholz wird nach Tragkraft und Tragfähigkeit in der Gerüsttechnik, im Einsatz bei Großbauten, gewerblichen Projekten und im Wohnungsbau eingestuft. Südkiefer ist eine der stärksten Bauholzarten für Fertigbauteile und Gerüste. Dominant unter den Nadelholzarten des amerikanischen Westens ist die Douglasie (Douglas Fir).
Bauholzprodukte werden gewöhnlich gemäß ihrer Holzartkombinationen mit vorgeschriebenen Designwerten für den Endverbrauch klassifiziert, verkauft und gekauft. Um die Leistung Größen unterschiedlicher Elemente im Endverbrauch zu kalkulieren, kommen beim Bauholz gewisse Anpassungsfaktoren zum Einsatz. Diese werden von verschiedenen Amtsstellen in den Importländern veröffentlicht.
Die amerikanischen Nadelholzarten entsprechen der Klassifizierung BS 5268 Pt 2: 1996 und EN 1912 "Bauholz – Stärkeklassen".
Typische Einsatzmöglichkeiten für Bodenstrukturen und oberirdische Kontaktstrukturen sind:
- Fertigbauteile für Hochhausprojekte
- Dächer und Baugerippe
- Spielplätze und Freizeitzentren
- Achterbahnen und Karusselle
- Eisenbahnschienen
- Großflächige gewerbliche Bodenbeläge
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